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_ Was wir wollenIn den vergangenen 20 Jahren verbesserten sich die Überlebenschancen auch sehr kleiner Frühgeborener dank ausgefeilter Medizintechnik und hochwirksamer Medikamente erheblich. Doch zunehmend stellte sich die Frage nach der Lebensqualität der Kinder und der Betreuung der durch die frühe Geburt sehr belasteten Eltern. Deshalb wird inzwischen der optimalen psychosozialen Betreuung Frühgeborener und deren Eltern zunehmende Aufmerksamkeit geschenkt. Ein ganzheitliches, am jeweiligen Kind orientiertes, entwicklungsförderndes Pflegekonzept ist ebenso wichtig wie die optimale medizinische Betreuung. So konnte gezeigt werden, dass z. B. das NIDCAP-Konzept der entwicklungsfördernden Pflege von Heideliese Als aus Boston nicht nur positive Auswirkungen auf die körperliche und neurologische Prognose der Kinder hat, sondern auch die Mutter-Kind-Interaktion und die psychosoziale Betreuung der Familien verbessert. Wenn wir Kind und Eltern frühzeitig eine umfassende auf ihre Bedürfnisse ausgerichtete Unterstützung zukommen lassen, leisten wir Unschätzbares für die Entwicklung der Kinder und bereichern gleichzeitig unseren Alltag auf den Frühgeborenenstationen durch ein hohes Maß an menschlicher Zuwendung. Um Menschen, die Früh- und Neugeborene betreuen zu qualifizieren, dieser wichtigen Aufgabe gerecht zu werden, bieten wir diese Fortbildung an. |
_ ZielgruppeGesundheits- und Kinder-/KrankenpflegerInnen, ÄrztInnen, Hebammen, PsychologInnen, PhysiotherapeutInnen, ErgotherapeutInnen, LogopädInnen, SozialpädagogInnen, HeilpädagogInnen, SeelsorgerInnen und Still- und LaktationsberaterInnen IBCLC. _ Entwicklungsfördernder NeonatalbegleiterDie 16-tägige Fortbildung umfasst fünf sich gegenseitig ergänzende Module. Diese wissenschaftlich fundierten und praxisbezogenen Module können auch einzeln belegt werden. Nach Teilnahme an allen fünf Grundmodulen und Verfassen einer Abschlussarbeit wird ein Zertifikat erteilt. Die Teilnehmer werden auf ihre praktische Arbeit und Beratungstätigkeit in Klinik und freier Praxis vorbereitet. _ Vorteile
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Modul 1 |
Soziale Interaktion, Eigenwahrnehmung
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Modul 2 |
Erkennen von physiologischen und pathologischen Zuständen, Didaktik, Körperwahrnehmung
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Modul 3
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Erkennen von physiologischen und pathologischen Zuständen, Beratung
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Modul 4 |
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Modul 5
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Ethische, soziale und selbstpflegerische Kompetenz
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Stefanie Forn, IBCLC Kinderkrankenschwester, Fachkinderkrankenschwester für pädiatrische Intensivpflege, Mentorin für Pflegeschülerinnen, Still- und Laktationsberaterin IBCLC und Stillbeauftragte des Olgahospitals Stuttgart, auf Früh- und Neugeborenenintensivstation tätig. |
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Gabriele Horst, IBCLC |
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Dr. Martina Jotzo Diplom-Psychologin BDP, Notfallpsychologin BDP, Darmstädter Kinderkliniken, Gestalttherapie; klinische und wissenschaftliche Tätigkeit mit den Schwerpunkten "Psychisches Erleben von Eltern früh- und risikogeborener Kinder" und "Outcome von früh- und risikogeborenen Kindern"; Sondenentwöhnung und Beratung bei frühkindlichen Fütterstörungen; Sprecherin des wissenschaftlichen Beirates des Bundesverbandes "Das frühgeborene Kind" e.V. |
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PD Dr. med. Angela Kribs Kinderärztin, Neonatologin, Oberärztin der Universitätskinderklinik Köln, Schwerpunkt Neugeborenenintensivmedizin, 2. Vorsitzende der WHO/UNICEF Initiative "Babyfreundliches Krankenhaus". |
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Dr. med. Friedrich Porz Kinderarzt, Neonatologe, Oberarzt der Kinderklinik des Klinikums Augsburg, Schwerpunkte Neugeborenenmedizin und Entwicklungsneurologie. Leiter der „Augsburger Nachsorgeforschung“ im beta Institut für sozialmedizinische Forschung und Entwicklung in Augsburg. Mitbegründer und stellvertretender Geschäftsführer des Vereins für Familiennachsorge „Bunter Kreis“ Augsburg. Mitbegründer und langjähriger 2. Vorsitzender des Bundesverbandes „Das frühgeborene Kind“, derzeit Mitglied im wissenschaftlichen Beirat des Bundesverbandes. Erster Vorsitzender der Gesellschaft für sozialmedizinische Nachsorge in der Pädiatrie. |
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Petra Regnat |
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Organisatorische LeitungMarina Meger |
Dozenten |
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Dr. Sabine Anderweit, Ärztin, Universitätskinderklinik Köln Kathrin Bautsch, IBCLC, Kinderkrankenschwester, Christina Centonze-Lukas, IBCLC, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Universitätsklinikum Mainz Dr. Susanne Fahl, Neonatologin, Universitätskinderklinik Köln Marion Glückselig, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Dr. Erna Hattinger, IBCLC, Neonatologin, Landeskrankenhaus Salzburg (SALK) Dr. Christoph Hünseler, Neonatologe, Universitätskinderklinik Köln Dr. Ruth Klein, IBCLC, Neonatologin, Brigitte Korschinsky, Physiotherapeutin, Zentralklinikum Augsburg Dr. Thomas Kühn, IBCLC, Neonatologe, Anja Leiter, Physiotherapeutin, Sarah Mahgoub, Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Dr. Katrin Mehler, Neonatologin, Universitätskinderklinik Köln Bettina Münninghoff, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Dr. André Oberthür, Neonatologe, Universitätskinderklinik, Köln Jana Rosenberger, Kinderkrankenschwester, Praxisanleiterin, Universitätskinderklinik, Köln Ursula Schmid, Katholische Klinikseelsorge, Zentralklinikum Augsburg Dr. Beatrix Schmidt, MBA, Neonatologin, Dr. Rasmus Timm, Neonatologe, Universitätskinderklinik Köln Saskia Veldenzer, Fachgesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Kerstin von der Hude, Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerin, Dr. Eva Vonderlin, Psychologin, Psychologisches Institut der Universität Heidelberg Sandra Walz, Physiotherapeutin, Dr. Christof Weisser, Neonatologe, Landeskrankenhaus Salzburg (SALK) Dr. Christian Wieg, Neonatologe, |
| Termine /Gebühren Anmeldeformular Infoheft Neonatalbegleitung |
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